Reizdarm/Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) – Ganzheitliche Maßnahmen!

Reizdarm/Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) – Ganzheitliche Maßnahmen!

Was versteht man unter Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) – dem Hauptgrund für Reizdarm?

Eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms und mit etwa 60-80% die häufigste Ursache des sogenannten Reizdarmsyndroms (RDS).

Ärzte verweisen die Menschen dann oft an Psychotherapeuten, haben dabei jedoch den kausalen Zusammenhang umgekehrt: Nicht die psychische Verfassung ist hier unbedingt die Ursache, sondern lediglich Folge des Körpergeschehens. Das Problem ist dabei aber, dass der Arzt oft keine Ursache findet, da er nicht an der richtigen Stelle sucht.

Es gibt also eine physische Ursache für das RDS, die nun potenziell behandelbar ist, anstatt ein psychosmatisches Geschehen ohne bekannte Ursache darzustellen.

Die Dünndarmfehlbesiedlung ist eine der am meisten übersehenen ‚Erkrankungen‘, an der Millionen von Menschen jahrelang leiden. Diverse Schmerzen, Müdigkeit / Schlafstörungen, Angst vor Essen oder sozialen Situationen stehen für viele von ihnen an der Tagesordnung. Natürlich können diese Probleme tatsächlich sehr die Psyche belasten.

Funktionieren Probiotika, mehr oder weniger Ballaststoffe, positives Denken und ein insgesamt gesunder Lebensstil nicht, finden die Menschen manchmal bei verzweifelter Recherche die Dünndarmfehlbesiedlung als mögliche Ursache – und ein neues Türchen öffnet sich – denn die Situation ist nicht hoffnungslos!

Was passiert jetzt? Was sind Ursachen von SIBO?

Bei SIBO sind zu viele Bakterien im Dünndarm, wo sie nicht hingehören. Normalerweise ist der Dünndarm nur mäßig mit Bakterien besiedelt und eher keimarm.

Der sich dem Dünndarm anschließende Dickdarm dagegen ist mit sehr vielen und völlig anderen Bakterien besiedelt. Damit diese beiden unterschiedlichen Bereiche getrennt sind, gibt es eine Klappe (Ileozökalklappe) dazwischen. Sie ist eine Art Tor zwischen Dünn- und Dickdarm, das sich nur in Richtung Dickdarm öffnet und so verhindert, dass Bakterien vom Dickdarm zurück in den Dünndarm gelangen.

Bei SIBO tummeln sich im Dünndarm leider viele solcher Bakterien, die nur im Dickdarm sehr nützlich sind und Gutes bewirken – im Dünndarm allerdings schädlich wirken. Hier ernähren sie sich nun von der noch nicht resorbierten Nahrung, fermentieren die Kohlenhydrate und produzieren Gas. Die Folgen sind u.a. ein schmerzender Blähbauch, Aufstoßen, Übelkeit, Durchfall und/oder Verstopfung.

Vermutete Ursachen für die hohe Bakterienanzahl im Dünndarm sind…

  1. ein ungenügend arbeitender migrierender Motorischer Komplex,
  2. ein zu geringer Magensäurespiegel
  3. zu wenig Verdauungsenzyme
  4. Grunderkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn, Diabetes Mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, etc.

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Der Zusammenhang zwischen Dysmotilität (verlangsamter Darmbewegung), SIBO und Nährstoffmangel

Bei fast allen Fällen von Dünndarmfehlbesiedlung liegt eine Störung (Verlangsamung) der Dünndarmbewegungen vor. Es wird vermutet (vom führenden Forscher Dr. Pimentel), dass ein mit pathogenen Keimen belastetes Nahrungsmittel (selbst eher unbemerkte ‚Nahrungsmittelvergiftung‘, die nach wenigen Stunden abklingt) dazu führt, dass die Nerven im Dünndarm geschädigt werden. Folge ist eine langsamere Bewegung der Nahrungsmittel und Bakterien durch den Dünndarm, der nun einen optimalen Lebensraum für Bakterien bietet – sowohl gute als auch schlechte. Da jedoch jede Form von Bakterienüberbewuchs im Dünndarm zu Problemen führen kann, führt dieses Geschehen zu möglichen Folgen…

  • Sie konsumieren Anteile unserer Nahrung, was langfristig zu Mangelerscheinungen führen kann: Eisen und Vitamin B12 gehören zu ihren Leibspeisen, was z.B. Anämie begünstigt.
  • Sie konsumieren Nahrung, die wir wegen beschädigter Dünndarmschleimhaut (leaky gut) nicht aufnehmen konnten, wodurch ein vermehrtes Wachstum zustande kommt – ein Teufelskreis.
  • Bei der Verstoffwechslung unserer Nahrung produzieren sie Gase, die zu Blähungen, Schmerzen, Verstopfung und/oder Durchfall führen (allesamt Symptome vom Reizdarm).
  • Sie verhindern ausreichende Fettabsorption, da sie indirekt die mangelnde Resorption von Gallenflüssigkeit hervorrufen (Dekonjugation). Dadurch kann es zu Mängeln an fettlöslichen Vitaminen wie A & D kommen.
  • Durch die geschädigte Darmwand können größere, nicht vollständig verdaute Nahrungsmittelpartikel in die Blutbahn gelangen, auf die das Immunsystem dann reagiert. Das begünstigt Nahrungsmittelallergien/-sensitivitäten.
  • Auch Bakterien selbst können in den Blutkreislauf gelangen.  Immunreaktion auf Bakterien und deren Zellwände (Endotoxine) kann zu chronischer Müdigkeit, Schmerzen und Leberbeslastung beitragen.
  • Die Bakterien können zuletzt Säuren ausscheiden, die in größeren Mengen zu neurologischen und kognitiven Störungen führen können.

Typische Symptome bei SIBO/Leaky Gut

  • Verstopfung, Durchfall oder beides
  • (Bauch-, Gelenk-) Schmerzen
  • Aufstoßen
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • Gewichtsverlust
  • Chronische Müdigkeit und Depression, selbst ohne andere ersichtliche Gründe (ich spreche erneut aus eigener Erfahrung)

Diagnose von SIBO

Leider gibt es keine perfekten Tests, da der Dünndarm schwer zu untersuchen ist.  Per Endoskopie erreicht man typischerweise nur den oberen Teil des Dünndarms, während Darmspiegelung nur den unteren Teil abbildet.  Der mittlere, sehr lange Teil ist nur über aufwändigere Verfahren zu zeigen.

Stuhtests hingegen spiegeln hauptsächlich den Zustand im Dickdarm wider. Bluttests können widerrum aufzeigen, ob es durch eine Nahrungsmittelvergiftung zur Infektion und damit zu SIBO kam.

Als nicht-invasive Methode werden in der Regel aber Atemtests zur indirekten Diagnose eingesetzt.

Die Vortagsernährung ist sehr eingeschränkt. Zudem müssen einige Lebensmittel bereits ein paar Tage vor dem Test gemieden und bestimmte Medikamente vor dem Test abgesetzt werden (zusammen mit dem behandelnden Arzt).

  • Laktulose-Atemtest

Menschen können Laktulose nicht verdauen – nur die Bakterien im Darm tun dies und produzieren dabei Gas (Hydrogen, Methan). Der Vorteil dieses Tests besteht darin, dass er ein bakterielles Wachstum im mittleren und unteren Teil des Dünndarms diagnostizieren kann. Es wird angenommen wird, dass dies häufiger vorkommt.

  • Glukose-Atemtest

Glukose wird vom Menschen im oberen Teil des Dünndarms verstoffwechselt, kann aber auch von Bakterien verdaut werden, die dabei Hydrogen produzieren. Wenn der Glukose-Atemtest den Hydrogenspiegel ansteigen lässt, bedeutet dies, dass im oberen Teil des Dünndarms Bakterien sind, die uns die Glukose vor dem eigenen Verdauen „wegschnappen“. Ein solches Testergebnis ist sehr zuverlässig, hat aber den Nachteil, dass es nichts darüber aussagt, ob SIBO auch im unteren Teil des Dünndarms ist, was beim Verstopfungstyp sehr wahrscheinlich ist

Sowohl beim Glukose- als auch beim Laktulosetest gilt das Testergebnis als positiv, wenn der Hydrogenwert innerhalb von 90 Minuten ≥20 ppm über dem Ausgangswert liegt.

Die Interpretation des Testergebnisses kann stark variieren. Es gibt derzeit (noch) keinen offiziell verabschiedeten Standard hierfür, jedoch hat man sich 2017 im Rahmen der nordamerikanischen Konsensus-Konferenz auf die Kriterien zur Testmethodik und Interpretation der Ergebnisse geeinigt.

Die kostenlos verfügbare Datei (auf Englisch) kannst du >HIER< herunterladen.

Unglücklicherweise untersucht ein Großteil der Ärzte nicht auf SIBO, da die Mehrheit medizinischer Fakultäten nicht in diesem Bereich unterrichten (genauso wenig wie Ernährungslehre dort großen Stellenwert findet!). Und neben ihrer täglichen Arbeit sowie häufigen Fortbildungen haben Ärzte wenig Zeit, der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage zu folgen.
Man kann zwar oft eine Arztpraxis oder Klinik finden, die die nötigen (Atem-)Tests durchführt, aber leider nur selten einen Arzt oder Therapeuten, der mit SIBO Erfahrung hat und den Betroffenen auf dem Weg zur Genesung begleitet. Gerade diese Unterstützung ist jedoch essentiell, da man ohne einen konkreten Plan und Hilfe dazu neigt, schlechte Entscheidungen zu treffen – besonders, wenn man sich gerade nicht gut fühlt und verständlicherweise alsbald eine Lösung finden will (ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung mit Krankheit).

Eine schnelle Genesung ist zwar möglich, doch nicht die Regel. In meinem Fall war es daher überaus hilfreich, einen erfahrenen Berater an der Seite zu haben (ich arbeite mit Ernährungswissenschaftler ‚Gojiman‘ aus Großbritannien und einigen Ärzten zusammen, die mir bei Herausforderungen Rat und Hilfe anbaten).

Behandlung von SIBO durch Beseitigung der Ursache

Zur effektiven Behandlung von SIBO ist es absolut unumgänglich, die Ursache aufzuspüren und zu behandeln. Da in fast allen Fällen eine Motilitätsstörung vorliegt, gilt es also durch intelligentes Testen (Magen, evtl. Endoskopie von Dünndarm, MRT oder CT des Oberbauchs, Schilddrüsenfunktionstest, etc.) den ‚wunden Punkt‘ zu finden.

Beseitigung des Überwachstums durch Antibiotika kann also oft lediglich eine Symptombehandlung sein, die nicht zielführend ist, sodass der Betroffene nach einigen Wochen oder Monaten wieder mit dem gleichen Problem zum Arzt geht.

Man grift auf 2 folgende Hauptmittel zurück:

  • Prokinetikum: Dieses kann z.B. Prucalopride (als Resolor® verkauft; etwa 0,5mg, d.h. 1/4 der Normaldosis reicht aus) oder auch Ingwer (1g vorm Schlafen) oder Iberogast (30-60 Tropfen) sein. Ziel ist es, etwa 4h nach der letzten Mahlzeit die Darmperistaltik bzw. Motilität zu fördern, sodass die unerwünschten Mitbewohner aus dem Dünndarm mechanisch ‚weggespült‘ werden. Dadurch wird der migrierende motorische Komplex (mehr unten) ergänzt.
  • Intelligente Essenszeiten bei Dysmotilität: Es wird empfohlen, größere Abstände von 4-5h zwischen den Mahlzeiten zu lassen, sodass der Dünndarm sich durch den natürlichen Migrierenden Motorischer Komplex (MMC) ‚reinigen‘ kann. In Kombination mit dem abendlichen Prokinetikum wird so ein weiteres Bakterienwachstum vermieden und die genutzten Antibiotika können ihre Arbeit zu Beginn des Protokolls leisten, wodurch die Beschwerden schneller verschwinden, ohne in kürzester Zeit wiederzukehren. Der  MMC läuft im Vergleich zum Tag nachts öfters ab, da er durch Nahrungsaufnahme gehemmt wird. Entsprechend wichtig ist es, um die 12h über Nacht zu fasten und die Mahlzeitenabstände einzuhalten. Einige Menschen kommen durchaus auch gut mit 14-16h Fasten über Nacht aus (z.B. Abendessen um 19 Uhr, Frühstück um 9-10 Uhr morgens). Es gilt für den Betroffenen letztlich selbst zu testen, was besser funktioniert: 1) Ein längeres Fastenfenster von 14-16 Stunden täglich, dafür aber weniger Mahlzeiten oder kürzere Abstände zwischen den Mahlzeiten ODER 2) längere Abstände von etwa 4-5h zwischen Mahlzeiten und ein kürzeres Fastenfenster (zu Option 2 wird öfter geraten). Zur gleichen Zeit folgt man einem
  • Bakterienreduzierenden Ernährungsprotokoll: Es gibt verschiedene bewährte Ansätze zur Ernährung bei SIBO, die teils auf Prinzipien der Low FODMAP Diät basieren, darunter…
  1. SIBO Specific Food Guide (SSFG)  (Dr. Siebecker)
  2. SIBO Bi-Phasic Diet (B-PD), eine Abwandlung der SSFG  (Dr. Jacobi)
  3. Cedars-Sinai Low Fermentation Diet (C-SD)  (Dr. Pimentel)
  4. Fast Tract Diet: IBS (FTD)  (Robillard)

Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass durch Ernährung alleine meist nicht die Ursache behandelt werden kann, aber in der Regel eine temporäre Symptomlinderung stattfindet. Als Betroffener kann man also verschiedene Ansätze ergänzend zur Therapie ausprobieren, sollte sich aber primär auf die beiden goldenen Regeln (Prokinetikum + Mahlzeitenabstand) fokussieren. Bakterien auszuhungern ist eine überholte Idee: Sie können binnen weniger Tage-Wochen erneut komplett überwuchern, da nie ALLE durch Ernährungsprotokolle absterben und der Restbestand bei bleibend langsamer Peristaltik sich wieder freudig teilen kann!

International führende SIBO-Ärzte wie Dr. Pimentel und Dr. Siebecker empfehlen ein mehrphasiges Vorgehen aus chemisch-synthetischen und/oder pflanzlichen Antibiotika falls nötig ergänzt durch oben genannte Diäten, sodass die in Tests festgestellten Infektionen beseitigt werden können. Dann kann die Darmschleimhaut heilen kann und Verdauungsbeschwerden bessern sich!

Weitere begleitende Maßnahmen

Mehr davon…

  • Unterstützung durch Verdauungsenzyme (ohne Bromelain)
  • Temporäre Supplementierung mit Betaine HCl oder Apfelessig, um die antibakterielle Säure im Magen zu stärken.
  • Hochwertige, naturbelassene Bio-Nahrungsmittel und gefiltertes Wasser
  • Protokoll führen und mögliche problematische Allergene zeitweise aus der Ernährung streichen, z.B. Gluten, Erdnüsse, Soja, Eier, Milch
  • Zum passenden Zeitpunkt: Fermentierte Nahrungsmittel (z.B. Sauerkraut) + Quercetin + L-Glutamin
  • Biofilm-Abbau
  • ggf. Sacch. cerevisiae, um frei gewordene Stellen im Darm zu belegen
  • Stärkung der Darmbarriere durch Polyphenole, die von schützenden Bakterien im Darm als Nahrung genutzt werden

Weniger davon…

  • Protonenpumpenhemmer (PPI’s) und Antazida sind z.B. solche Risiken für zu wenig HCl und sollten mit dem Arzt ggf. abgesetzt werden.
  • Probeme mit der Ileozäkalklappe korregieren
  • Chronischen Stress beseitigen, damit die Verdauung optimal ablaufen kann.
  • Keine stark verarbeiteten Nahrungsmittel oder Zusatzstoffe

Es ist entscheidend, nur sicher hochwertige Produkte zu den richtigen Zeiten und in passender Kombination zu nutzen!

Die Rolle von Dünndarmfehlbesiedlung bei einer Vielzahl von Erkrankungen: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse

SIBO wurde bereits mit einem überaus breiten Spektrum an Erkrankungen (viele duzenden!) als Ursache, Wirkung oder zugehörige Nebenerkrankung in Verbindung gebracht.

Für eine komplette Liste jener Krankheiten, darunter z.B.

  • Akne
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Chronische Müdigkeit, Depression, Angst
  • Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa und Reizdarm
  • Multiple Sklerose, Parkinson, rheumatische Arthrose
  • Diverse Nährstoffmängel, Gewichtsabnahme
  • Nahrungsmittelintoleranzen/ -sensitivitäten

könnt ihr HIER auf der Seite von Dr. Siebecker eine Sammlung mit zugehörigen Studien finden (ENG). Es handelt sich also bei SIBO um ein unfassbar relevantes Thema, dem viele wissenschaftliche Untersuchen nun auf den Grund gehen. Falls ihr unter einer der Krankheiten leidet, kann sich der Test auf SIBO lohnen.

Wie findet man Hilfe?

Noch gibt es wenige auf SIBO spezialisierte Therapeuten, doch nach einiger Suche lassen sich oft zumindest die nötigen Tests in deiner Nähe organisieren.

Ich helfe dir gerne, Tests auf Dünndarmfehlbesieldung zu finden (werden kostenlos von einigen Kliniken oder Ärzten angeboten oder können bestellt werden) und auf Basis deiner persönlichen Ergebnisse ein passendes Protokoll zur Genesung zu erstellen. Wir arbeiten dabei teils mit deinem Arzt zusammen, um mögliche andere Ursachen auszuschließen.

Wegen persönlicher Erfahrungen mit jahrelangen, starken Verdauungsproblemen kann ich deine Probleme und Schmerzen nachempfinden. Ich höre dir urteilsfrei zu und setze mich für dein Wohlbefinden ein. In den meisten Fällen kann eine Genesung oder zumindest eine massive Besserung erreicht werden!

Dann wenn wir effektive Änderungen in unserem Lebensstil vornehmen, so können viele, wenn nicht sogar die meisten, chronischen Gesundheitsbeschwerden vermieden oder umgekehrt werden.

HIER kannst du mich kontaktieren, damit wir für dich individuelle Tipps erarbeiten können und du ein Team aus Therapeuten aufbauen kannst, die dich unterstützen.

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